Weitsichtigkeit lasern: Erfahrungen und Kosten der Augen-OP

Durch modernes Augenlasern bei Weitsichtigkeit können spezialisierte Augenärzte betroffene Patienten zu einem neuen Lebensgefühl ohne Brille und Kontaktlinse verhelfen. Bei bestimmten Voraussetzungen kann man Weitsichtigkeit verbessern oder sogar vollständig heilen. Erfahren Sie in diesem Ratgeber wie viel Dioptrien Ihre Augen haben müssen, wie die Hornhaut ausgeprägt sein muss und lesen Sie viele wichtige Tipps zur Laser OP bei weitsichtigen Augen. Wir erörtern die Risiken der Laseroperation und zeigen welche Kosten und Preise Kliniken verlangen und welchen Anteil Krankenkassen beim Thema Weitsichtigkeit-Lasern Erfahrungen zufolge übernehmen.

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Patienten, die an Weitsichtigkeit (Hyperopie) leiden, können vor allem im Nahbereich nur unscharf sehen, sodass eine Brille oder Kontaktlinsen zur Korrektur dieser Fehlsichtigkeit erforderlich werden. Da die Ursachen häufig genetisch bedingt sind, ist nicht zu erwarten, dass sich die Weitsichtigkeit verbessern wird.

Wer seine Weitsichtigkeit heilen möchte, muss also durch Augenlasern gegen Weitsichtigkeit nachhelfen. Denn nur durch die Augen OP kann der Patient seine Weitsichtigkeit dauerhaft korrigieren. Das Augenlasern bei Weitsichtigkeit wird dabei auch deshalb immer beliebter, da es sich für viele Ärzte inzwischen um einen Routineeingriff handelt, der sogar nahezu schmerzfrei durchgeführt werden kann. Wer Fehlsichtigkeiten – ob nun Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit – lasern lassen möchte, sollte weiterhin bedenken, dass es sich dabei um einen operativen Eingriff handelt, der mit den entsprechenden Risiken für Komplikationen verbunden ist. Um sich auf die Operation gut vorzubereiten und die Risiken zu minimieren, sollten Patienten zunächst folgende Punkte verstehen:

Die wichtigsten Details und Informationen zu diesen Themen erfahren Sie im weiteren Verlauf. Wir haben unsere Erfahrungen, sowie die Ergebnisse zahlreicher Studien und die zugesandten Erfahrungsberichte von Patienten für Sie auf Lasikon.de zusammengefasst.

Wie kommt es zur Weitsichtigkeit? Ursachen & Folgen

Diese weit verbreitete Sehschwäche wird in Fachkreisen und von Ärzten als Hyperopie oder Hypermetropie bezeichnet. Im Übrigen kann eine Weitsichtigkeit auch in Kombination mit der Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) einhergehen. Vor allem das Sehen in die Nähe ist eine echte Herausforderung für weitsichtige Augen, wobei aber auch das Sehen in die weite Ferne ebenfalls problematisch sein kann. Dies ist auf eine von zwei Ursachen zurückzuführen:

Entweder hat der Patient einen zu kurzen Augapfel, sodass eine Achsenhyperopie für die Einschränkungen des Sehvermögens verantwortlich ist. Oder im Falle einer Brechungshyperopie wird die Weitsichtigkeit durch eine zu geringe Brechkraft im Hornhaut-Glaskörper-Augenlinsen-System versursacht. Da es also eine organische Ursache für die Sehschwäche gibt, kann der Patient nur dann seine Weitsichtigkeit heilen lassen, wenn er sich einer Augen OP unterzieht. Weder Brille, noch Kontaktlinsen können die organische Ursache dieser Fehlsichtigkeit beheben.

Ursache der Weitsichtigkeit: Heilen durch Bearbeitung der Hornhaut möglich

Ursache der Weitsichtigkeit: Heilen durch Bearbeitung der Hornhaut möglich

Was bedeutet diese Fehlbildung des Auges also genau? Zunächst einmal ist ein Vergleich zum gesunden Auge hilfreich: Beim gesunden Auge ist es so, dass alle Elemente des Auges optimal aufeinander abgestimmt wurden. Das Licht, welches in das Auge von außen einfällt, kann so gebrochen werden, dass ein kleiner Punkt genau auf der Netzhaut – beim gelben Fleck – abgebildet wird. Nun kann das Bild scharf abgebildet werden und die Person sieht ein scharfes Bild der Umgebung. Enthält das System jedoch einen Fehler, wie das zum Beispiel bei einem zu kurzen Augapfel der Fall ist, dann liegt der Bildfokus nun nicht mehr auf, sondern hinter der Netzhaut, was zu einem unscharfen Sehen führt. Bei Patienten mit Weitsichtigkeit ist es demnach so, dass die Länge ihres Augapfels und die Brechkraft ihres Auges nicht perfekt aufeinander abgestimmt wurden, was zu dem unscharfen Sehen führt.

Weitsichtigkeit bei Kindern und die Folgen im Alter

Als Kind können viele Betroffene ihre Weitsichtigkeit noch relativ gut ausgleichen. Denn es ist möglich, die Brechkraft der Linse zu verändern, indem die Betroffenen unbewusst eine bestimmte Aktivität in ihrem Ziliarmuskel vornehmen. Bei diesem Vorgang spricht man auch von Akkommodation. In jungen Jahren kann eine Sehschwäche bei Gegenständen, die sich in einer großen Distanz befinden, gerade noch ausgeglichen werden. Allerdings kann das Kind die Linsen-Brechkraft nur in einem begrenzten Umfang erhöhen. Dies führt dazu, dass die Sehschwäche durch die Akkommodation bei nahen Gegenständen nur minder erfolgreich ist. Im Alter, ab etwa dem 40. Lebensjahr kann zudem die sogenannte altersbedingte Weitsichtigkeit auftreten. Diese Weitsichtigkeit im Alter bedeutet wiederum, dass die Linse an Elastizität verliert und damit auch mit einer weiteren Verschlechterung der Brechkraft zu rechnen ist. Somit können sich Weitsichtigkeitsbeschwerden zu diesem Zeitpunkt sogar noch verstärken. Bei Kindern wird in der Regel davon abgeraten, die Weitsichtigkeit lasern zu lassen. Eine solche Operation wird sehr selten durchgeführt. Ältere Patienten und Senioren hingegen können die Altersweitsichtigkeit lasern und zur alten Sehstärke zurückfinden.

Die meisten Menschen, die überlegen, ihre Weitsichtigkeit lasern zu lassen, sind aufgrund eines angeborenen, zu kurzen Augapfels, weitsichtig. Eine zu geringe Brechkraft des Hornhaut-Linsen-Glaskörper-Systems ist eher seltener als Ursache der Weitsichtigkeit festzustellen. Voraussetzung zum Lasern ist aber die Einhaltung bestimmter Dioptrien-Werte. Bis wie viel Dioptrien das Lasern der Weitsichtigkeit noch möglich ist, hängt von der Operationsmethode ab und wird weiter unten erklärt. Die Sehschwäche weitsichtiger Augen drückt sich durch positive Dioptrien aus, während Kurzsichtigkeit mit einem negativen Dioptrien-Wert einhergeht. Dabei gibt die Dioptrien-Zahl an, wie es um die Brechkraft des Auges bestellt ist. Je größer der positive Dioptrien-Wert, desto stärker die Sehschwäche.

Symptome der Weitsichtigkeit

Zusätzlich zur Sehschwäche in der Nähe und Ferne kann die Weitsichtigkeit auch noch mit weiteren Symptomen einhergehen. Denn um ihre Weitsichtigkeit verbessern zu können, spannen viele Betroffene ihre Augenmuskeln stark an. In jungen Jahren funktioniert diese Akkommodation zwar noch recht gut, kann aber zu unangenehmen Kopfschmerzen führen. Außerdem sind die folgenden Symptome häufig als Ermüdungserscheinungen des Auges denkbar, zum Beispiel durch die Anstrengung beim Lesens ohne Brille oder Kontaktlinsen:

Gerade bei Kindern und Jugendlichen, die ihre Weitsichtigkeit bisher durch die bereits beschriebene Akkommodation korrigiert haben, kann es zu den Kopfschmerzen auch noch ein Schielen der Augen hinzukommen, sofern sie auf eine Brille oder auf Kontaktlinsen weiterhin verzichten und nicht rechtzeitig ihre Weitsichtigkeit korrigieren lassen. Denn die Akkommodation geht automatisch mit einer Einwärtsbewegung der Augen einher, sodass die Augäpfel dann irgendwann eine schielende Position einnehmen. Falls die Weitsichtigkeit auf einen zu kurzen Augapfel zurückzuführen ist, bedeutet dies für den Patienten außerdem, dass sich sein Risiko für Grüner Star deutlich erhöht. Daher ist es wichtig, dass Betroffene frühzeitig einen Augenarzt aufsuchen und ihre Weitsichtigkeit behandeln. Der Arzt kann den Augeninnendruck messen, um so zu erkennen, ob ein Grüner Star möglicherweise im Anmarsch ist.

Diagnose von Weitsichtigkeit

Viele Eltern haben die Erfahrung gemacht, dass sie die Weitsichtigkeit ihres Kindes spätestens dann erkennen, wenn das Kind anfängt zu schielen. Dabei lässt sich eine Weitsichtigkeit durch einen Sehtest beim Optiker oder Augenarzt ganz leicht feststellen. Dieser Sehtest, bei dem unter anderem Buchstaben oder Ringe, die in verschiedene Richtungen geöffnet sind, zu sehen sind, prüft, wie gut der Patient jeweils in die Nähe oder in die Ferne sehen kann. So bestimmt der Augenarzt oder Optiker dann auch, von wie viel Dioptrien die Sehschwäche gekennzeichnet ist. Wer sich die Augen lasern lassen möchte, sollte diesen Wert auf jeden Fall kennen, da abhängig vom Dioptrien-Wert verschiedene Methoden, wie zum Beispiel LASIK, Femto LASIK oder Relex Smile zum Einsatz kommt, um Weitsichtigkeit zu lasern.

Während der Sehtest im Alter auch ohne Augentropfen durchgeführt werden kann, ist die Gabe derartiger Augentropfen, gerade bei jüngeren Patienten, sehr wichtig. Denn sie können ihre Weitsichtigkeit meist noch relativ gut ausgleichen. Werden jedoch entsprechende Augentropfen verabreicht, so wird der Ziliarmuskel, der für die Akkommodation verantwortlich ist, ausgeschaltet. Somit kann die latente Weitsichtigkeit entsprechend berücksichtigt werden und der Augenarzt oder Optiker erhält am Ende wirklich die korrekten Messergebnisse. Die hochpotenten Augentropfen führen gleichzeitig zu einer Weitung der Pupillen, die sich im Anschluss an den Sehtest jedoch wieder vollkommen zurückbilden.

Lasern und alternative Therapien bei Weitsichtigkeit

Die Augenlaserbehandlung bei Weitsichtigkeit stellt nur eine der möglichen Therapieformen dar. Häufig wird die Sehschwäche allerdings zunächst einmal durch das Tragen von Kontaktlinsen oder einer Brille ausgeglichen. Brillen, die von Weitsichtigen getragen werden, verfügen dabei über eine konvexe oder sogenannte Sammellinse. Diese Linse sorgt dafür, dass das Licht, welches in das Auge einfällt, scharf auf der Netzhaut des Betroffenen abgebildet werden kann. Bei Kontaktlinsen ist zudem eine Vermessung der Hornhautoberfläche, zusätzlich zu der Bestimmung der Brechkraft des Auges, erforderlich.

Gegen Weitsichtigkeit: Lasern oder Brille tragen?

Gegen Weitsichtigkeit: Lasern oder Brille tragen?

Da eine Weitsichtigkeit oftmals mit einer Hornhautverkrümmung einhergeht, ist es schließlich umso wichtiger, dass diese bei der Wahl der geeigneten Kontaktlinsen berücksichtigt wird. Nicht jedes Auge ist jedoch für eine Sehschwächenkorrektur durch Kontaktlinsen geeignet, sodass nur der Arzt oder Optiker entscheiden kann, ob Kontaktlinsen für den Patienten sinnvoll sind. Zudem müssen regelmäßige Kontrolltermine eingehalten werden und eine entsprechende Pflege der Kontaktlinsen ist erforderlich, damit es zu keinen riskanten Augeninfektionen kommen kann. Ab dem 40. Lebensjahr kommen übrigens spezielle, bifokale Kontaktlinsen zum Einsatz, um die Sehprobleme, sowohl in der Ferne als auch in der Nähe, entsprechend korrigieren zu können. Das Ausgleichen der Weitsichtigkeit durch Kontaktlinsen ist demnach deutlich aufwendiger und kostenintensiver als das Tragen einer Brille, welches vielen Menschen jedoch allein aufgrund der Optik widerstrebt.

Daher entscheiden sich viele Brillenträger, ihre Augen lasern zu lassen. Dies ist allerdings erst ab einem gewissen Alter sinnvoll. Denn gerade in jungen Jahren besteht noch die Chance, dass sich die Weitsichtigkeit verbessern könnte. Immerhin ist der Augapfel von Kindern noch nicht ausgewachsen, sodass auch dieser noch wachsen und dann zu einer verminderten oder gar keiner Weitsichtigkeit mehr führen könnte. Die meisten Ärzte führen einen derartigen Eingriff bei Menschen unter 18 Jahren daher überhaupt nicht durch. Darüber hinaus ist es ebenso wichtig, dass die eigene Sehschwäche vor der OP über einen längeren Zeitraum konstant geblieben ist. Die Dioptrien-Werte des Patienten dürfen also nicht stark schwanken, damit das Augenlasern möglich ist. Wer die Augen gegen Altersweitsichtigkeit lasern möchte, hat dieses Problem meistens nicht mehr, da ein weiteres Wachstum des Augapfels in diesem Stadium ausgeschlossen werden kann. Im Übrigen können die Patienten ihre Kurz- und Weitsichtigkeit gleichzeitig lasern lassen. In jedem Fall sollten sich die Betroffenen vor einer möglichen OP erst einmal beraten lassen. Wer keine Kontaktlinsen oder Brille tragen kann oder möchte, geht beim Augenlasern Risiken ein, die recht überschaubar sind:

Risiken des Augenlaserns und Vorsichtsmaßnahmen

Weitsichtigkeit lasern zu wollen, bedeutet auch bestimmte Risiken in Kauf zu nehmen. Die OP-Risiken eines derartigen Eingriffs kann man zwar durch Vorbereitungsmaßnahmen minimieren, aber immer noch ein gewisses Restrisiko bleibt bei jeder Operation. Eine der unerwünschten Folgen kann zum Beispiel eine bakterielle Infektion des Auges sein. Ebenso kann es zu einer vorübergehenden Blendungsempfindlichkeit der Augen kommen. Sofern jedoch in einer hygienischen Umgebung operiert wird und technisch hochwertige Materialien zum Einsatz kommen, kann das Infektionsrisiko zumindest stark vermindert sein. Außerdem sollte der Patient alle Anweisungen seines Arztes genau befolgen, um weitere Komplikationen von Anfang an zu vermeiden. Schließlich gilt es, die Augen nach einem derartigen Eingriff zu schonen und Schminke im Bereich der Augen zu vermeiden. Bereits vor dem Eingriff dürfen Kontaktlinsen für mehrere Wochen nicht getragen werden, um das Auge optimal auf die OP vorzubereiten.

Weitsichtigkeit lasern durch Bearbeitung der Hornhaut

Weitsichtigkeit lasern durch Bearbeitung der Hornhaut

Sofern die Hornhaut des Auges nicht ausreichend dick ist, ist eine Laser OP nicht möglich. Denn dann sind die Voraussetzungen einfach nicht gegeben, um die Hornhaut per Laser zu bearbeiten. Auch eventuelle Medikamentenunverträglichkeiten sollten mit dem Arzt besprochen werden, um weitere Risikofaktoren, Nebenwirkungen und allergische Reaktionen entsprechend eliminieren zu können. Ja, Weitsichtigkeit kann man lasern lassen, aber gewisse Vorsichtsmaßnahmen sind eben Pflicht, damit am Ende das gewünschte Ergebnis erzielt werden kann. Daher ist es umso wichtiger, ausführliche Rücksprache mit dem operierenden Arzt zu halten.

Verschiedene Augenlaser-Verfahren bei Weitsichtigkeit

Im Übrigen kommen verschiedene Augenlaser-Verfahren und Methoden zum Einsatz, wenn der Patient seine Weitsichtigkeit lasern und heilen möchte. Eine umfassende und gründliche Beratung durch einen fachkundigen Arzt ist also Pflicht, um eine geeignete Lasermethode auszuwählen und den Erfolg der Operation gewährleisten zu können. Dabei kann nicht nur das Augenlasern, sondern auch das Einsetzen einer implantierbaren Kontaktlinse erforderlich sein, um die Weitsichtigkeit auszugleichen. Folgende Verfahren sind grundsätzlich möglich, wobei Sie aus der Liste auch entnehmen können, bis wie viel Dioptrien welche Methode geeignet ist:

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Wie funktioniert das Augenlasern mit LASIK genau?

Die LASIK-OP ist eines der häufigsten Augenlaser-Verfahren. Dabei steht LASIK für Laser-assistierte In Situ Keratomileusis. Sofern die Hornhaut-Dicke ausreichend und der Dioptrien-Wert des Patienten lange konstant geblieben ist, kann ein entsprechender Eingriff durchgeführt werden. Dabei wird zunächst ein kleiner Schnitt in die Hornhaut gesetzt, sodass die dadurch entstehende Lamelle, die auch als Flap bezeichnet wird, aufgeklappt werden kann.

LASIK: Häufigstes Verfahren beim Augenlasern

LASIK: Häufigstes Verfahren beim Augenlasern

Nun kommt ein Laser zum Einsatz, um die mittlere Schicht der Hornhaut abzutragen und die Brechkraft des Auges demnach so anzupassen, dass scharfes Sehen in Zukunft auch ohne eine Sehhilfe möglich ist. Anschließend muss das Auge noch gespült werden, bevor der Flap wieder zugeklappt wird. Die LASIK wurde in den letzten Jahren stark weiter entwickelt. Mit schonenden Verfahren wie Femto Lasik und Relex Smile werden heute in Deutschland die meisten Augen operiert.

Zur Korrektur der Weitsichtigkeit wird die Hornhaut abgetragen

Zur Korrektur der Weitsichtigkeit wird die Hornhaut abgetragen

Bei einigen Methoden wird zusätzlich noch eine künstliche Linse in das Auge implantiert. Erfahrungsberichte zeigen, dass diese Veränderungen an der Hornhaut für viele Patienten praktisch schmerzfrei sind. Das Augenlasern bei Weitsichtigkeit geht also nicht mit massiven Schmerzen einher. Außerdem kann der Laser, der bei dieser OP zum Einsatz kommt, vom Auge gar nicht wahrgenommen werden, sodass die Patienten diesen nicht einmal bemerken. Auch wenn Sie ihre Augen im Anschluss an den Eingriff noch schonen müssen, können Sie quasi sofort wieder scharf sehen. Meist kann dieses Ergebnis binnen weniger Minuten nach der OP erzielt werden. Bei einigen OP-Methoden dauert es jedoch einige Tage bis der Erfolg endgültig da ist.

Preise und Kosten beim Augenlasern

Wer nun seine Weitsichtigkeit lasern lassen möchte, sollte wissen, dass die meisten Krankenkassen die Kosten nicht übernehmen. Dies gilt jedoch nur für die gesetzliche Krankenkasse, während bei den privaten Krankenkassen eine Beteiligung unter Umständen möglich ist. Es gibt einige Ausnahmen und Tipps, mit denen Patienten in Erfahrungsberichten schreiben, dass sie geschafft haben, dass die Krankenkasse die Kosten fürs Lasern übernimmt. Genau Details und weitere Informationen halten wir hier für Sie bereit: Wann die Krankenkasse Augenlasern bezahlt!

Allgemein gilt: Bei Krankenkasse rechtzeitig vor einer geplanten OP anfragen, um die Finanzierung entsprechend zu klären. Zum Teil kann der Patient auch eine Zusatzversicherung abschließen, um derartige Kosten zu decken. Ansonsten sind die Preise für den Eingriff, die sich pro Auge verstehen, vom Patienten selbst zu tragen. Die Behandlung eines Auges kostet zwischen 1.500 und 2.000 Euro. Die Femto-LASIK und Relex Smile sind als besonders exakte und schonende Methode noch mit weiteren Aufpreisen und Gebühren verbunden. Die Zuschüsse einer Brillenversicherung, die eine Augenlaser OP abdeckt, betragen oft maximal 1.000 Euro, sodass der Patient selbst dann noch anteilig für das Augenlasern bezahlen muss.

Die Kosten können sich für ein und die gleiche Lasermethode abhängig vom Anbieter unterscheiden. Daher hilft nur ein Preisvergleich, um günstig operieren zu können. Beim Lasern Kosten als wichtigstes Auswahlkriterium zu nehmen, ist aber ein Fehler. Immerhin geht es um Ihre Augen. Daher sollte die Arbeitsqualität in einem Augenlaserzentrum über den Kosten stehen. Eine Auswahl an guten Spezialisten in Deutschland finden Sie hier.

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