Augenlasern Kosten (LASIK)

Mit einer LASIK-Operation kann man seine Augen so lasern lassen, dass man anschließend ohen Brille oder äußere Sehhilfe wieder gut sehen kann. Aber was kostet das Augenlasern? Wie viel muss man für eine LASIK-Operation bezahlen?

Es gibt eine Vielzahl von spezialisierten Augenärzten und Augenlaser-Kliniken, die eine Lasik-Operation anbieten. Denn obwohl das Verfahren noch recht jung ist (LASIK wurde erst in den 1990er Jahren entwickelt), bietet es doch für sehr viele Menschen inzwischen die Möglichkeit, die lästige Brille loszuwerden. Die Kosten sind allerdings rechts hoch: pro Auge muss man mit ca. 1.500 – 2.000 Euro rechnen.

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Billigangebote aus dem Ausland

Einige Anbieter bieten eine Lasik-Operation für unter 1.000 Euro pro Auge an. Bei diesen Angeboten sollte man vorsichtig sein und genau prüfen: wo ist die Augenklinik? Hat man ev. hohe Reisekosten? Es gibt eine Reihe von Augenlasernzentren in der Türkei, die sich gegenseitig unterbieten. Allerdings ist es sehr aufwändig, im Vorfeld eine Voruntersuchung und ein qualifiziertes Beratungsgespräch zu führen. Man sollte sich auch die Klinik vorher anschauen: wirkt sie seriös und hygienisch? Falls sich während der OP aufgrund von nicht hygienischen Zuständen Fremdpartikel in der Hornhaut des Auges eingeschlossen werden, kann es zu sehr schmerzhaften Infektionen kommen, die relativ lange zu verheilen brauchen.

Warum ist Augenlasern so teuer?

Für eine Augenlaser-Operation benötigt der behandelnde Arzt sehr moderne Geräte und Maschinen. Der Femto-Sekundenlaser ist ein ultra-feiner Laserstrahl, dessen Erzeugung nur mit einer sehr teuren Maschine erzeugt werden kann. Diese Kosten muss der Arzt bzw. die Augenklinik natürlich auf die Patienten umlegen. Außerdem befinden wir uns noch in einem Stadium, wo es – im Verhältnis zur Nachfrage – nur relativ wenig Spezialisten gibt. Aufgrund geringer Konkurrenz können die Anbieter entsprechend hohe Preise verlangen.

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Versteckte Kosten beim Augenlasern

Die Kosten für das Augenlasern können höher sein, als es auf den ersten Blick scheint. Denn zum einen kommen Reisekosten hinzu – nur die wenigsten wohnen gegenüber der Klinik. Viele Augenlaser-Zentren berechnen noch ein Krankenzimmer. Bei manchen ist auch die Voruntersuchung kostenpflichtig. Man sollte sich vorab telefonisch erkundigen, welche Kosten neben den eigentlichen Operationskosten hinzukommen.

Übernimmt die Krankenkasse die Lasik-Kosten?

Nein. Die gesetzlichen Krankenkassen beteiligen sich grundsätzlich nicht an den Kosten für eine Augenlaser-OP (sie übernehmen ebensowenig die Kosten für Brillen oder andere Sehhilfen). Im Falle einer privaten Krankenversicherung muss man im Einzelfall prüfen, ob die Kasse bezahlt. In der Regel ist das nicht der Fall. Es gibt aber sowohl bei den gesetzlichen als auch bei den privaten Krankenkassen Ausnahmen. Genauere Informationen zur Kostenübernahme und Rückerstattung finden Sie hier: Augenlasern & Kostenübernahme durch Krankenkasse >>

Zahlt die Brillenversicherung etwas hinzu?

Wenn man eine private Zusatzversicherung für Sehhilfen hat (sog. Brillenversicherung), kann es sein, dass diese einen Teil der Kosten übernimmt. Wie hoch der Anteil ist, hängt vom eEinzelnen Vertrag ab. Es gibt Brillenversicherungen für wenige Euro Beitrag pro Monat bis hin zu 40 – 50 Euro pro Monat, wo bis zu 1.000 Euro für eine LASIK-Operation übernommen werden.

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